Abenteuer Urlaub mit dem Smartphone?

Von Rene Reinisch
Wanderer hält Smartphone in der Hamd

Was früher Kompass und Landkarte war, ist heutzutage Handy und Navigationsgerät. Egal ob an die Nordsee oder nach Norwegen – ohne technische Ausrüstung wird der Urlaub im heutigen Zeitalter nur halb so gut. Zudem gewährleistet das Smartphone eine gewisse Sicherheit. Wer also nicht verloren gehen und auch als Anfänger einen tollen und aufregenden Urlaub erleben möchte, der sollte sich diese kleine Anleitung mitnehmen.

Wie kann das Handy nun zu einer erfolgreichen Reise beitragen? Gerade Reisen in die Natur müssen vor allem eine gewisse Trockenheit für die mitgenommenen Geräte voraussetzen. Zudem eignen sich auch spezielle Outdoor-Handys. Wer ein gängiges Smartphone hat, sollte eventuell an eine wetterfeste und vor allem stabile Hülle denken. Nicht zu vergessen ist natürlich auch das Panzerglas. Was das Handy weiter ergänzt und den Abenteuer-Urlaub angenehm macht sind zudem folgende drei Tipps:

 

Navigation

 Um gut in der Wildnis oder abseits von befestigten Straßen voranzukommen, empfiehlt es sich, ein gutes Navigationssystem für das Handy zuzulegen. Es geht hierbei nicht darum, ein neues Gerät zu kaufen. Besser und praktischer ist hier der Blick ins App-Angebot. Ein Beispiel sei hier der Kartendienst von HERE, der in einer Studie besser abschneidet als Google Maps. Wer nähere Information zu HERE und dem Vergleich lesen möchte, dem sei dieser Link empfohlen:

https://www.chip.de/news/Beste-Navi-App-ist-nicht-Google-Maps_184054165.html

 

Wettervorhersage 

Wer ein Abenteuer in Form eines Camping-Urlaubs erleben möchte, kommt um eine weitere Sache für das Handy nicht herum. Wichtig ist es zu wissen, ob es regnet, stürmt oder schneit. Oder strahlt vielleicht sogar die Sonne? Um das Wetter immer im Auge zu behalten, empfiehlt es sich hier auf eine App zu vertrauen. Dafür eignet sich z.B. die Applikation wetter.com, die es sowohl im Google Play Store, als auch im Apple Store kostenlos zum Herunterladen gibt.

 

Akku

Der dritte Tipp, der diesmal nichts mit Handy-Software und Apps zu tun hat, ist ein externer Akku: eine sogenannte Powerbank. Der Markt hierfür ist sehr breit. Es gibt für jede Situation ein passendes Gerät. In handlicher Größe können solche portablen Akkus sogar wasserdicht sein. Auch das Aufladen ist ohne externe Stromquelle kein Problem. Ein integriertes Solarpanel sorgt für Energie. Damit ist das Handy immer geladen.

 

Fazit

Auch hier lautet das Motto: Eine gute Planung ist durch nichts zu ersetzen! Das gilt vor allem für eine Reise, die nicht in einem All-Inclusive-Hotel stattfindet. Wer über Stock und Stein wandert, braucht eine gute Ausrüstung. Mit unseren drei einfachen Tipps wird die Reise zum Erlebnis und das Handy bzw. Smartphone zum Allrounder!

Als hauptberuflicher Online Marketing Manager ist Content ein großer Teil meiner Arbeit. So kann ich dieses Hobbyprojekt wunderbar dafür nutzen, um das Interesse an Smartphones und Mehrwert-Content zu vereinen.
Rene Reinisch