Samsung Handy kaufen – welche Modelle gibt es?

Von Rene Reinisch

Smartphones von Samsung gelten seit jeher als gute Wahl. Viel lässt sich mit dieser Marke nicht falsch machen. Breite Modellauswahl, modernste Software und Preisklassen für jeden Geldbeutel. Dieser Artikel zeigt kurz und bündig aktuelle Modelle und Trends. Welche Smartphones lohnen sich und welche Fehler sollten Sie auf jeden Fall vermeiden? Es folgen vier Geräte, die jeweils für sich sprechen:

1. Samsung Galaxy A22 5G

Eine absolute Empfehlung. Tatsächlich ist dem Schreiber dieses Artikels genau das technische Handy-Unglück passiert, wovor sich jeder Nutzer fürchtet. Telefon plötzlich kaputt und man steht völlig unvorbereitet vor dem Handydschungel. Es muss eine schnelle Lösung her. Die Wahl fiel durch einen Zufall auf das Samsung Galaxy A22 5G. Preis: Unschlagbare 149,00 Euro! Ergebnis: Das Smartphone überzeugt. Komplett ausgestattet mit Gesichtserkennung, Fingerabdruckscanner, Dual-SIM, vier Kameras bis 48 Megapixel und sogar 5G bietet das A22 dem Nutzer ein nahezu unglaubliches Gerät. Lediglich die Haptik und der viele Kunststoff deuten auf die niedrige Preiskategorie. Das Modell ist derzeit schnell ausverkauft und ab und an gibt es Wartezeiten. Hier lohnt es sich aber ein paar Tage zu warten.

2. Samsung Galaxy A52S 5G

Das zweite Modell ist technisch gar nicht weit entfernt vom ersten Smartphone. Dennoch sind es preislich diesmal etwa 300 Euro, die investiert werden wollen. Was bekommt ihr nun für den doppelten Preis? Neben einer zusätzlichen Kamera – insgesamt also fünf – gibt es beim Samsung Galaxy A52S 5G eine hochwertigere Fronteinheit. Dabei handelt es sich um ein 6,5 Zoll Super-AMOLED-Touchscreen-Display. Zudem wurde pixeltechnisch auf 64 Millionen hochgegangen. Generell ist dieses Modell vorsichtig gesagt eine hochgezüchtete Version des A22 Galaxy 5G. Wer günstig bleiben möchte und dennoch ganz ordentliche Werte braucht, ist mit dem A52S 5G optimal bedient.

3. Samsung Galaxy S22

Samsungs Smartphones der S-Reihe sind das Oberklassesegment der Marke. Preislich pendeln sich die Modelle etwa bei der 1000-Euro-Marke ein. Je nachdem, was das Kundenherz verlangt, lassen sich einige hundert Euro sparen – oder eben auch nicht. Für das Galaxy S22 Ultra mit 256 GB Speicher blättert ihr aktuell etwa 1350 Euro hin. Wer sich’s also gut gehen lassen möchte, bekommt hier den bereits erwähnten großen Speicher, ein OLED-Display im 6.8 Zoll-Format und eine Wasserbeständigkeit bis zu 1,5 Metern Tiefe. Glänzend sind auch die Werte der Hauptkamera. Ganze 108 Megapixel werden hier mit jeder Menge modernster Software gepaart. Dieses High-End-Modell steht im Galaxy-S-Spektrum schließlich auch günstigen Alternativen gegenüber. Das Galaxy S22 gibt es bereits schon für round about 800 Euro.

4. Samsung Galaxy Z Fold 3

Dieses exotische Modell bedarf einer gesonderten Erklärung. Ja, es hat ein Galaxy im Namen, was bereits seit Jahren bekannt ist bei Samsung. Das „Fold“ ist das Alleinstellungsmerkmal dieses Modells. Tatsächlich ist dieser Unique Selling Point nicht nur auf den Vergleich mit anderen Samsung-Modellen beschränkt, sondern steht gesondert auf einem ganz speziellen Podest im Smartphone-Spektrum. Es geht um ein faltbares Display. Dabei bringt Samsung das Galaxy Z Fold 3 bereits im dritten Durchlauf heraus. Die ersten Versionen waren fehlerbehafteter, sodass es viel Ärger um diese Modelle gab. Wer auffallen und dieses technische Wunder nicht verpassen möchte, muss 1799,99 Euro zahlen. Ob der Kauf am Ende ein Fehler ist, kann nicht ganz ausgeschlossen werden. Dennoch schafft es Samsung derzeit „Kinderkrankheiten“ dieser faltbaren Technologie möglicherweise zu überwinden.

Fazit

Diese preisliche und damit auch qualitative Chronologie von niedrig zu hoch zeigt die große Auswahl von Samsung. Wer viel will, bekommt viel. Da ist der Preis sogar nebensächlich. Gerade das Samsung Galaxy A22 5G ist ein absoluter Geheimtipp. Beste Qualität für wenig Geld ist also machbar. Für 1800 Euro gibt es zwölf Mal das Galaxy A22 5G oder einmal ein Galaxy Z Fold 3. Mit Letzterem hat man definitiv einen Exoten in der Tasche.

Als hauptberuflicher Online Marketing Manager ist Content ein großer Teil meiner Arbeit. So kann ich dieses Hobbyprojekt wunderbar dafür nutzen, um das Interesse an Smartphones und Mehrwert-Content zu vereinen.
Rene Reinisch