Welche Alternativen gibt es zur SMS?

Von Rene Reinisch
Whatsapp Symbol

Das Jahr 1992 erlebte eine kommunikative Revolution. Die erste SMS wurde verschickt. Dieser Fortschritt wurde mit dem massenhaften Erscheinen des Handys als Standard übernommen. Gerade vor dem Smartphone-Zeitalter war die SMS Freund und Helfer und die Lösung für eine kurze Nachricht, die Menschen zusammenbrachte.

Als Mitte der 2000er die Smartphone-Generation begann, fragte man sich, wie man die SMS umgehen konnte. Wichtigster Grund: die Kosten. Durch die Internetfähigkeit ließen sich Nachrichten nämlich auch „umsonst“ verschicken. Der Trend hält bis heute an und die Apps, die es ermöglichen, dominieren die nicht stimmliche Kommunikation. Folgenden Optionen gibt es außerhalb der SMS:

  • WhatsApp: Die wahrscheinlich gängigste App, wenn es ums Schreiben mit Familie und Freunden geht. Mit etwa zwei Milliarden Nutzer (Stand Anfang 2022) ist die Applikation weltweit führend.
  • Telegram: Der cloud-basierte Messenger bietet dem Nutzer viele verschiedene Anwendungen und geht auf Nummer sicher, wenn es um Verschlüsselung der Daten geht.
  • Signal: Auch der Signal-Messenger überragt die SMS bei Weitem. Hier wird Sicherheit ebenfalls großgeschrieben. Signal hat deshalb sogar auf eine Back-Up-Funktion verzichtet.

Alle diese Messenger haben eine Sache gemeinsam, dass Menschen nur Nachrichten empfangen können, wenn die App installiert ist. Das unterscheidet sie von der SMS. Der Short Message Service ist auf jedem erdenklichen Handy integriert und bedarf keiner speziellen App, um sie auszuführen. Wer jedoch Sicherheit, Videotelefonie und viele andere Funktionen braucht, dem ist mit einer dieser Apps definitiv geholfen.

Als hauptberuflicher Online Marketing Manager ist Content ein großer Teil meiner Arbeit. So kann ich dieses Hobbyprojekt wunderbar dafür nutzen, um das Interesse an Smartphones und Mehrwert-Content zu vereinen.
Rene Reinisch