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Tipps für Eltern

Handys und Smartphones gehören mittlerweile zum Alltag. Besonders Jugendliche können gar nicht mehr ohne auskommen. Kinder entdecken immer früher die Welt von iPhone & Co.

© LoboStudioHamburg – pixapay – CC0

Dabei sollte man die ganze Angelegenheit mir Vorsicht angehen. Ein Handy und insbesondere ein können gerade Kinder zu unbedachten Anschaffungen wie Klingeltöne oder Apps verleiten. Um hohe Rechnungen zu vermeiden, sollte man von Anfang an bestimmte Maßnahmen ergreifen.

Als erstes steht die Frage nach dem Handy an sich. Es muss nicht immer gleich das neueste Produkt auf dem Markt sein. Auch ein altes und gebrauchtes Handy erfüllt den grundlegenden Zweck. Manchmal hat man selbst noch ein altes Handy in der Schublade. Ein Smartphone ist allerdings mittlerweile Standard, dass sollte bei der Auswahl beachtet werden. Hier gibt es auch günstige Einsteigermodelle.

Hat man ein passendes Gerät gefunden, muss man sich für einen Anbieter und Tarif entscheiden. Von längeren Verträge ist erstmal abzuraten, da das Telefonverhalten noch nicht abgeschätzt werden kann und somit schnell ein falscher Tarif gewählt werden kann. Hier bietet sich eine Prepaid-Karte an. So haben Eltern die Kosten gut im Blick, da die Aufladung meist durch sie erfolgt. Ein Schock bei einer Monatsrechnung ist somit ausgeschlossen. Das Kind lernt, mit dem verfügbaren Guthaben umzugehen.

Das Internet wird immer wichtiger, daher sind viele mit dem Smartphone online. Das muss aber nicht sein, denn auch an das Internet sollten Kinder mit Bedacht herangeführt werden. Smartphones verfügen meist über eine WLAN-Funktion und können sich somit beispielsweise kostenlos in das heimische Netzwerk einwählen. So ist zumindest die zeitweise Internetnutzung möglich. Einige Anbieter haben auch eine Internetoption im Angebot, die man monatlich hinzubuchen kann.

Ausgestattet mit einem gebrauchten Handy und einem Prepaid-Tarif kann die erste Phase beginnen. Kommt das Kind mit dem Telefon und den Kosten klar, kann man nach einiger Zeit weiterdenken. Sofern keine Beschwerden vom Kind kommen, belässt man es dabei. Oder man schaut sich doch noch nach einem besseren Tarif um. Manche Verträge sind durch Flats und Inklusivminuten je nach Telefonverhalten günstiger. Ein passender Tarif kann problemlos gefunden werden. Umgekehrt ist es nicht ohne Weiteres möglich, da man an die langen Vertragslaufzeiten gebunden ist.

Bei jedem Schritt sollte man das Kind in die Entscheidung einbeziehen, über die Kosten und Konsequenzen sprechen. Auch über die Nutzung muss gesprochen werden, die wichtigen Dinge im Leben dürfen nicht vernachlässigt werden. Schule und Freizeit haben gerade bei Kindern einen hohen Rang einzunehmen.

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Ich schreibe gerne Artikel zu allen möglichen Themen. Daraus ergeben sich Natürlich auch einige Webprojekte die ich rein als Hobby betreibe. Handy und Smartphones sind eines meiner Hauptthemen.No information is provided by the author.

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